Tätigkeiten 2010

Berichte und Bilder von Betriebsleiter Michael Vonbank

Die Wachstumsstufen

Am Anfang jedes Bestandes ist der Jungwuchs (siehe Foto Tanne). Bei der nächsten Entwicklungs- bzw. Wachstumsstufe reden wir von einer Dickung (Höhe ca. 1,5 m). Die nächste Stufe wäre das Stangenholz, danach der Baumbestand und den Schluss macht der Altbestand.

In jeder dieser Wachstumsstufen müssen etliche Pflegearbeiten verrichtet werden. In diesem Beispiel haben wir die anfallenden Arbeiten in einem Stangen- bzw. Baumbestand heraus genommen. Als erstes werden die Bäume die aus dem Bestand entnommen werden mit Hilfe eines Sprays vom Betriebsführer gekennzeichnet. Als nächster Schritt wird in unserem Fall die Seilbahntrasse ausgemessen. Danach wird die Durchforstung mit den Forstfacharbeitern abgegangen, um noch verschiedene Unklarheiten zu beseitigen. Danach beginnen die Arbeiter mit dem Fällen und Aufrüsten der gekennzeichneten Bäume. Wichtig ist, dass der bleibende Bestand nicht beschädigt wird.

Altholzschlag Hinterburg

Neben dem „Schlössle Rosenegg“ wurde ein Saumschlag in einem Altholzbestand gemacht. Insgesamt wurden ca. 250 fm geschlagen und mittels Seilbahn auf den Hinterburgweg gerückt. Dort wurde das Holz mittels Mobilbagger nach Nutz- und Brennholz sortiert. Grund dieser Nutzung war, dass der darunter liegende Jungwuchs bzw. Dickung mehr Licht erhält und der Altbestand dringend wegen Rotfäule genutzt werden musste.

Brennholz spalten

Wie jedes Jahr werden auch heuer wieder ca. 800 bis 1000 rm  Brennholz gemacht. Das Holz wird auf einen Meter ab gelängt und gespalten. Danach werden die Spalten gebündelt.

Ein Ballen beinhaltet  genau einen Raummeter Brennholz.

Räumung mit dem Radlader

Im November fiel schon der erste Schnee. Mit Hilfe unseres Radladers konnte der gesamte Werkhof  sowie der Holzplatz sauber geräumt werden. Es zeigt sich das dieses Gerät immer wertvoller für unsere Arbeitseinsätze wird.

Geheimnisvoller Felswald

Am Schluss meines Berichtes möchte ich ihnen noch kurz mit einigen Bilder einen „geheimnisvollen Felswald“ zeigen. Auch solche Wälder haben ihren „Nutzen“.

Das gesamte Personal wünscht allen Mitglieder ein gesegnetes und frohes Fest. 

Herbstlandschaft

Nun ist es wieder soweit, der Herbst ist über das Land gezogen.  Während im Tal eine dicke Nebelsuppe sitzt, schimmern die Lärchenwälder und Laubwälder in einem gelb, roten Blätterdach von den Berghängen. Die Alphütten (Ochsenalpe) werden winterfest gemacht und bei uns fängt die Holznutzung voll an.

Holznutzung

Im Buchwald und auf der Spial wurden ca. 400 fm Fichten in einem Altbestand geschlagen.

Die Bäume wurden im Sortimentverfahren mit Hilfe eines Forwarder an die Forststraße gerückt und dort nach Nutz- und Brennholz gepoltert. Zugleich wurden die Schläge ebenfalls mit diesem Gerät geräumt. Das Ast bzw. Wipfelmaterial wurde ebenfalls an der Forststraße gelagert und wird dort mittels eines mobilen Hackers zu Hackschnitzel verarbeitet.

Das Nutzholz wurde an die umliegenden Sägewerke verkauft.

Provisorische Dacheindeckung Salonien

Im Rellstal wurde das kaputte Stalldach mit zwei LKW-Planen provisorisch zugedeckt. Dadurch sollte der untere Dachstuhl vor Nässe etwas besser geschützt sein. Im Frühjahr 2011  wird das alte Dach durch ein neues ersetzt. Die Planen mussten mittels LKW mit Kran auf das Dach gehoben werden und wurden dort von uns ausgebreitet bzw. verankert.

Räumung der Forstwege

Mit unserem Radlader wurden etliche Forstwege geräumt. Zugleich dient er uns zusätzlich als Hebebühne, damit wir die hereinhängenden Äste entfernen können. Besonders bei Holztransporten können solche Äste Lackschäden und  beschädigte Hydraulikschläuche verursachen.

Sanierung der Hinterschläge im Leuetobel

Die Baustelle der Wildbach „Sanierung der Hinterschläge im Leuetobel wurde fertig gestellt. Die Zufahrtsstraße zu der Baustelle (Forstweg unterer Zalum ) wurde durch die schweren Lkw-Transporte sehr in Mitleidenschaft gezogen. Der Forstweg ist durch die Wildbach saniert worden. Zugleich wurde der Güterweg zu der „Holzopfeldolla“ etwas ausgebaut und neu eingeschüttet. Zugleich wurden die Wegböschungen mit einem Mulchgerät bearbeitet.

Sturm- und Schadhölzer

Im gesamten Revier wurden etliche Schad- bzw. Sturmhölzer aufgearbeitet. So wurden im Bärenloch bzw. Hinterburg einige Käferbäume aufgearbeitet und sofort abgeführt. Insgesamt wurden ca. 200 fm Holz gerüstet und abgeführt.

Räumung Forststrassen

Durch heftige Regenfälle mussten wiederum etliche Forststraßen mit unserem Radlader geräumt werden.

Frondienst September

Der zweite Teil der Frondienste wurde Ende September abgehalten. In den zwei Tagen wurden etliche Arbeiten durch Bürger verrichtet. Einige mussten im Garselakopf Jungpflanzen ausmähen, andere wurden zum Straßendienst eingeteilt. Ich finde es war eine tolle Aktion und wir möchten uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken.

Vermurung Kirchtobel

Durch ein heftiges Gewitter im Rellstal wurde die Furt beim Kirchtobel für Fahrzeuge unpassierbar. Die auf der Straße abgelagerten Geröllmassen wurden mittels Bagger entfernt.

Zugleich wurde entlang der Straße der Berggraben wieder errichtet.

Räumung und Wildzaun am Guscha

Die Schlagfläche am Guscha wurde geräumt. Das im Schlag liegen gebliebene Astmaterial wurde auf mehre Haufen zusammen getragen. Diese Arbeit ist notwendig, damit sich die Naturverjüngung besser entwickeln kann und bei einer künstlichen Aufforstung  die Arbeiten leichter und wirtschaftlicher auszuführen sind.

Zugleich wurde im unterem Bereich der Schlagfläche ein Wildzaun erstellt. Da dieser Teil gerne ein Einstandgebiet für das Wild ist und dadurch der Verbiss in diesem Gebiet sehr massiv sein könnte, wurden ca. 7000m² eingezäunt.

Am unterem Zalum wurden drei Wildzäune entfernt. Hier besteht keine Gefahr mehr auf Wildverbiss, da der Bestand außer dem Äserbereich ist. (Baumhöhe ca. 2m)

Der alte Draht wurde abgeräumt und mittels Lkw aus dem Wald gebracht.

Räumung Abwasserschächte

Durch die heftigen Regengüsse wurden alle Schächte im Bereich Guscha und Zalum ausgeräumt. Mit Hilfe eines Lkws mit Kran und Schraber wurde das Material aus den Schächten entfernt. Das Schachtwasser wird über eine Rohrleitung in das Leuetobel abgeleitet.

Kultivierung Alpe Salonien

In der Alpe wurde im unterem Staffel die Blaken gemäht. Mit Sensen und Freischneider wurden dem Unkraut zu leibe gerückt.

In den gesamten beschriebenen Arbeiten wurden wir auch heuer wieder tatkräftig von Ferialarbeiter/innen unterstützt.

Saumschlag Guscha

Am Guscha wurden ca. 500 fm  Holz geschlagen. Es handelte sich hier um einen Saumschlag. Das geschlagene Holz wurde mittels Seilbahn an die Forststraße gerückt und dort mit dem LKW sortiert und abgeführt.

Märchenpfad auf der Schass

Die Sitzgarnituren für den Pfad „Märchenwanderung“ auf der Schaß wurden gestellt.

Insgesamt wurden auf zwei verschiedenen Plätzen je ein Tisch und eine Bank montiert.

Schadholz Aufarbeitung

Weiters wurde im gesamten Revier etliches Schadholz (Käferholz, Dürre usw.) aufgearbeitet.

Das Holz wurde mittels Traktor mit Winde an die Forststraße gerückt und sofort abgeführt.

Mobile Säge

Mit der mobilen Säge wurden am „Agrar Platz“ ca. 80 fm Rundholz eingeschnitten. Das gesägte Holz wurde besäumt und gespranzelt. Vorteil dieses Einschnitts ist, dass der Transport zur Säge wegfällt und das gesamte Sortiment im unserem Besitz bleibt (Schwarten, Seitenware usw.). Das Schnittholzlager wurde wieder mit verschiedenen Bretter, Kanthölzer und Latten aufgestockt

Erste Hilfe Kurs

Für die Mitarbeiter der Agrar Bürs wurde im Agrargebäude ein „Erste Hilfe Kurs“ abgehalten. Jedes Jahr kommen laut Statistik ca. 60 bis 70 Forstarbeiter bei Rüstung bzw. Rückearbeiten ums Leben. Daher ist es wichtig, dass auch unsere Arbeiter für solche Situationen fachmännisch geschult werden.

Felssturz Guschakopf

Heuer im Frühjahr sind ca. 500 m³ Felsmaterial auf die Guschakopf Forststraße gestürzt.

Der größte Teil vom Material ist auf der Straße liegen geblieben. Zur Sicherheit mussten zusätzlich ca. 300m³ aus der Felswand gesprengt werden. Damit das Material nicht über die Straße hinaus stürzen konnte, wurde eine provisorischer Holzschutzwand durch Rundhölzer errichtet. Das Material wurde danach mittels Bagger und einem Muldenhinterkipper abtransportiert. Das Felsmaterial wurde in die bestehende Forststraße eingebaut.

Jungbäume

Auch heuer wurden wieder ca. 7000 Jungbäume gesetzt. Der Transport in die Hochlagen ca. 4000 Stück wurde mittels Hubschrauber gemacht. Vorteil dieser Transportart sind; dass die Jungbäume schnell an ihrem Pflanzort sind (Vertrocknungsgefahr), es ist wirtschaftlicher und es ist eine Arbeitserleichterung für die Arbeiter. Der Flug dauerte 6 min und wird dazu noch gefördert.

Sicherung Stellischrofa

Beim alten Schaßweg wurde mit dem Projekt „Stellischrofa“ begonnen. Es wird entlang der Felswand ein Abweisungsdamm für Steinschlag errichtet. Dafür mussten etliche Bäume abgeholzt und abgeführt werden. Der Damm wird ca. 1.80 m hoch und beträgt ca. eine Länge von ca. 200 m. Nun sind die darunter liegenden Häuser gegen Steinschlag und Eisabbrüche aus der Wand geschützt. Das Ast- und Wipfelmaterial wurde sofort von einem mobilen Hacker gehackt. Bei dieser Arbeit wurden wir sehr genau von einem Waldbewohner beobachtet.

Kultivierungen der Magerheuwiesen

Die Kultivierungen der Magerheuwiesen auf der „Schaß“ gehen dem Ende zu.

Es wurden noch einige Flächen mittels Bagger bearbeitet und danach wurden die gesamten kultivierten Flächen mittels eines „Mulchers“ gemulcht. Nun werden , so es der Wettergott  zu lässt die neuen Magerheuwiesen noch händisch abgelesen und mit Heublumen eingesät.

Jungpflanzen

Wie jedes Frühjahr werden auch heuer wieder ca. 7000 Jungbäume gesetzt. In den Niederungen, so um ca. bis 900 m Seehöhe wird besonders Laubholz gesetzt. In den höheren Lagen werden hauptsächlich Fichten, Lärchen gepflanzt. Die Tanne bzw. der Bergahorn können aber nur in einer geschützten Kultur (Wildzaun, Einzelschutz) aufkommen, da sie sonst als Wildfutter dienen würden.

Freiwilliger Frondienst

Heuer fand zum ersten mal der „freiwillige Frondienst“ für die Agrar Bürger statt. Insgesamt nahmen ca. 30 Mitglieder an dieser Aktion teil. Ich möchte mich bei allen Mitglieder für ihre „freiwillige Arbeit“ bedanken. Es war eine tolle Aktion, die unserem Betrieb sehr geholfen hat. Bei den Arbeiten wurden die etliche kultivierten Flächen von Hand abgelesen, ca. 700 bis 1000 Jungbäume gesetzt, die Einzäunungen der Vergleichsflächen neu erstellt bzw. repariert und ein Jägersteig neu angelegt. Nochmals vielen Dank!

Sturmholz

Weiters wurde im gesamten Revier weiter etliches Schad- bzw. Sturmholz aufgearbeitet.

Insgesamt wurden heuer im  Frühjahr schon ca. 700 fm Schadholz aufgearbeitet.  

Räumung Holzplatz

Mit unserem neuen Radlader wurde der Holzplatz geräumt. Das Material wurde aufgeladen und mittels Traktor mit Hänger abgeführt. Zugleich werden mit dem neuen Gerät alle Forststraßen im unserem Revier geräumt, sowie Schnittholz bzw. Rundholzballen gestapelt.

Sanierungsarbeiten auf der Schaß

Die Sanierungsarbeiten auf der Schaß wurden fortgesetzt. Das vorgeführte Holz wurde mittels mobilen Hackers gehackt und das Hackgut an die umliegenden Biomassewerke verkauft.

Das Projekt Magerheuwiesen nimmt langsam wieder eine „natürliche Form“ an.

Auf den gerodeten Flächen werden die Baumstöcke bzw. Steine, welche das Bewirtschaften unmöglich machen entfernt. Danach wird auf den Flächen Humus aufgetragen und mit Heublumen angesät. Insgesamt wurden 820 srm Hackgut gewonnen. Das sind umgerechnet ca. 320 fm Rundholz.

Gitzischroffa Forststrasse

Oberhalb des Gitzischroffa wurde die schon bestehende Forststrasse um ca. 100 lfm verlängert. Der Strassenbau ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Wildbach. Nun kann der bestehende Waldbestand besser genutzt werden.

„Rüthi Böda“ Wegrückbau

Der bestehende Weg über die „Rüthi Böda“ wurde zurück gebaut. Der Weg wurde nun entlang der alten Getznerrohrleitung errichtet. Vorteil dieser Maßnahme ist, dass mehr landwirtschaftliche Fläche gewonnen wurde.

Flurreinigung

Auch heuer fand wie jedes Jahr wieder die Flurreinigung statt. Erfreulich war, dass etliche junge Menschen bei dieser tollen Aktion teilgenommen haben. Leider wurde auch heuer wieder eine Unmenge von Mull aufgelesen. Ich möchte mich bei allen Teilnehmer der Flurreinigung bedanken.  DANKE! 

Durchforstung entlang der Brandnerstrasse

Entlang der Bürserbergerstraße mussten etliche Bäume wegen der Verkehrssicherheit entfernt werden. Zugleich wurden einige ha Wald durchforstet. Mit Hilfe von einem Holzerntezug wurde diese Arbeit  gemacht. Zuerst wurde mittels eines Harvester die Bäume im Bestand gefällt und aufgearbeitet. Danach wurde das fertige Sortiment mittels Forwarder an die Forststraße transportiert. Es wurden ca. in 36 Arbeitsstunden 400 fm Holz aufgearbeitet und an die Straße gerückt. Dort wird das Holz nach Nutz und Brennholz aufgepoltert und mittels LKW mit Hänger abtransportiert.

Durchfortsung Buchwald

Im Buchwald wurden ca. 2,5 ha Stangenholz durchforstet. Die Bäume wurden im „Ganzbaumverfahren“ an die Forststraße gerückt. Als Rückegerät diente das Pferd.
Die vorgerückten Bäume werden an der Forststraße mittels Prozessor aufgearbeitet.
Die Bäume werden entastet und auf das gewünschte Sortiment abgelängt.

Brennholz aufrichten

Auch im Febrauar wurde etliches Brennholz gespalten und gebündelt. Wie man sieht wurden auch etliche „schwere Trämel“ gespaltet. Insgesamt wurden bis jetzt ca. 420 Stk. Weichholzbündel und ca. 300 Stk. Hartholzbündel gemacht.

Endnutzung Buchwald

Im Buchwald wurde eine Endnutzung entlang des Plattenbaches durchgeführt. Die Bäume wurden im „Ganzbaumverfahren“ mittels Kippmast an die Forststraße gerückt.

Insgesamt wurden ca. 450 fm genutzt, davon fielen ca. 200 fm dem Schneebruch zum Opfer.

Die gesamte Seilbahnlänge betrug ca. 550 lfm. Das Nutzholz wurde an die Fa. Pfeifer und an die Fa. Fritsche verkauft. Das Brennholz wurde auf unseren Holzplatz transportiert, wo es abgelängt und gespalten wird.

Rodungsarbeiten auf der Schaß

Die Rodungsarbeiten auf der Schaß sind abgeschlossen. Die restlichen gefällten Bäume wurden mittels Forwarder an die Forststraße vorgeführt und gelagert. Wenn es die Witterung zu lässt, werden die „Baumhaufen“ entlang der Straße gehackt. Der nächste Schritt im Projekt ist die Kultivierung der gerodeten Flächen mittels Kettenbagger und das Aufbringen von Humus. Danach werden die gesamten Flächen durchgefräst und eingesät.

Holz spalten

Durch den Wintereinbruch waren wir gezwungen unsere Arbeit in den Werkhof der Agrar zu verlegen. Dort haben wir mit dem Brennholz aufsetzen begonnen. Die Stämme werden auf einen Meter ab gelängt, danach werden die Meterrugel gespalten und in den Bündelkorb gestapelt. Der fertige rm Ballen wird gebunden und auf das Lager gelegt. 

Brennholz - Rundballen

Auch heuer werden wieder ca. 800 fm Rundholz gespalten und aufgeschichtet.

Dieses Jahr wird eine neue Methode der Ausgabe probiert. Es werden die Holzspalten zu je einen rm aufgeschichtet und gebunden.

Durch diese neue Methode ergeben sich verschiedene Vorteile:

-          Abmaß ist genauer; (jeder Ballen hat einen rm)

-          Der Transport mittels LKW ist einfacher;

-          Die Mischung hart/weich stimmt genau

-          Übersichtlicher

-          einfachere Aufarbeitung